Far Cry 3 - 13 Minuten pures Gameplay

Far Cry 3 - 13 Minuten pures Gameplay

Ein paar Details im überblick
Viel wollen wir Euch gar nicht vorweg nehmen. Das Spiel beginnt in einem friedlichen Dorf, in dem das Leben noch sicher ist. Ihr werdet dort niemals angegriffen werden, Ihr könnt dort ein paar friedliche Momente verbringen, neue Schießeisen in den ansässigen Läden erstehen. Die werdet Ihr auch brauchen, wenn es hinaus in die Wildnis geht. Ein großes Feature des Spiels ist nämlich das Crafting-System. Aus Rohstoffen könnt Ihr jede Menge nützliche Gegenstände herstellen, etwa Munitionstaschen, in denen Ihr zusätzliche Projektile verstaut. Die nötigen Materialien erlangt Ihr von Tieren, die Ihr erlegt.

Wann immer Ihr ein neues Gebiet erkundet, wird Euch die Minimap zunächst sehr nutzlos erscheinen, denn sie zeigt kaum nützliche Orte an. Das liegt daran, dass ein Funkturm in dem Gebiet Störsignale sendet. Wie Ihr gleich sehen werdet, ist der erste Funkturm schnell erreicht und das störende Signal abgschaltet. Im weiteren Verlauf des Spiels sind die Sendemasten jedoch schwerer zu erreichen, besser bewacht und es wird immer kniffliger, auf die Spitze zu kommen, an der sich der Stromkasten befindet.

Außerdem hält ein neues altes Feature Einzug in Far Cry 3 - die Kamera. Die Kamera ermöglicht es Euch, aus sicherer Distanz einen überblick über die Lage zu erlangen. Wenn Ihr Euch etwa aufmacht, einen Kontrollposten zu erobern, empfiehlt es sich, mit Hilfe der Kamera die feindlichen Streitkräfte zu markieren. Apropos Kamera: Film ab!