DICE-Manager: "Diskutieren Early Access als eine Option"

Das Geschäftsmodell "Early Access", also der bezahlte Zugang zu Alpha- und Beta-Versionen, wird immer mehr publik. Inzwischen ist das keine Besonderheit kleinerer Indie-Studios mehr. Auch große, etablierte Spieleschmieden wie das Entwicklerstudio DICE ziehen die Variante "Early Access" in Betracht.

DICE-Manager: "Diskutieren Early Access als eine Option"

Im Gespräch mit der amerikanischen Videospielplattform gameinformer zeigt sich der DICE-Manager Karl Magnus Troedsson offen gegenüber dem Early Access-Modell. Nicht aber aus geschäftlicher Sicht. Ihm ginge es vielmehr darum, die Community in den Entwicklungsprozess einzubeziehen und die Qualität der Produkte mit Hilfe der Spieler zu optimieren. Konkret sagte er:

Karl Magnus Troedsson, DICE General Manger
Wir haben nichts offiziell anzukündigen, aber wir führen Diskussionen, wenn es um Early Access geht. Das geht nicht aus einer geschäftlichen Perspektive hervor, sondern aus einer Sicht, bei der es uns helfen würde, einen stabilen Launch über die Bühne zu bringen. Wir würden unsere Spieler gezielt nachfragen. Wahrscheinlich würden wir die Pforten nicht für jedermann öffnen, aber wir könnten Spieler aus bestimmten Regionen zulassen oder welche, die das letzte Spiel gekauft haben. Ja, auf jeden Fall ist es ["es"= Early Access, Anm. d. Red.] etwas, worüber wir nachdenken, jedoch nicht aus einem geschäftlichen Standpunkt heraus, sondern, weil wir Produkte mit Qualität entwerfen wollen.

Was haltet ihr davon? Würdet ihr ein Early Access-Battlefield kaufen oder soll dieses Geschäftsmodell "Early Access" gar nicht derart publik werden, dass auch die marktführenden Publisher es übernehmen? Nutzt die Kommentarfunktion oder diskutiert in unseren Foren.

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