Im Video: 20 Minuten Interview mit Polygon

Im Gespräch mit Polygon erklärt Game Designer Fasahat Salim die Besonderheiten von Homefront: The Revolution. Außerdem werden im Laufe des 20-minütigen Gespräches Aufnahmen aus dem Spiel gezeigt.

Im Video: 20 Minuten Interview mit Polygon

Wer Crytek sagt, der muss auch Crysis sagen. Gamer in aller Welt wie auch die internationale Fachpresse interessieren sich dafür, inwiefern sich Homefront: The Revolution von den Crysis-Spielen unterscheiden werde. Wer Crysis nicht kennt, eine überspitze zusammenfassung: Ihr schlüpft in einen ultramodernen, High-Tech-Nanosuit, der euch unbändige Kraft verleiht oder gar für einige Sekunden unsichtbar macht. In der Crysis-Reihe seid ihr ein Supersoldat, der sich unaufhaltsam durch die Gegnerreihen ballert.

 

Ganz anders sieht das in Homefront: The Revolution aus. Wir schlüpfen in die Rolle von Ethan Brady, einem ganz gewöhnlichen Amerikaner, der sich gegen die Besatzer aufzulehnen versucht. Der Protagonis verfügt über keine militärische Ausbildung und muss nehmen, was er in der Spielwelt finden kann. Mit Homefront: The Revolution setzt Crytek voll und ganz auf die Guerilla-Kriegsführung.

 

Darüber hinaus deutet Salim an, dass es eine Verknüpfung zwischen Homefront und Homefront: The Revolution geben werde. Von welcher Art diese Verbindung der beiden Spiele sein wird, darf der Game Designer hingegen noch nicht verraten. Für diese Information werden wir uns wohl noch ein paar Wochen gedulden müssen. Sicher ist jedoch: Wir werden gänzlich neue Charaktere spielen und kennenlernen.

 

Wenn ihr noch mehr über Homefront: The Revolution erfahren wollt, empfehlen wir euch den Link unterhalb dieser Zeilen. Dort findet ihr das komplette Gespräch.