Ryse - So nutzt Crytek die Rechenpower des Gaming-PC

Am 10. Oktober erscheint Ryse: Son of Rome für den PC. Ihr schlüpft in die Rolle von Marius Titus und stürzt euch ins römische Schlachtengetümmel - stilecht in hochmoderner 4K-Auflösung. Für die Entwickler bei Crytek ist der PC ihre Lieblingsplattform, wovon auch die Spieler profitieren werden.

Ryse - So nutzt Crytek die Rechenpower des Gaming-PC

4K Auflösung
Ryse kommt auf dem PC in gestochen scharfer 4K-Auflösung daher. Wobei die Floskel "gestochen scharf" nutzen wir auch bei Full HD. Erwartet von einer 4K Auflösung also eine noch einmal bessere Bildqualität.

Umfassende Anpassungsmöglichkeiten
So viel zum Apetizer 4K. Jetzt geht es ans Eingemachte. Ihr könnt Ryse auf dem PC praktisch nach Belieben an eure Wünsche anpassen und so das Maxium aus eurem Rechnenknecht herausholen. Das Spiel bietet zahlreiche Optionen, die Grafik anzupassen.

Die Auflösung könnt ihr nach Belieben anpassen. Ryse unterstüzt auf dem PC Auflösungen von bis zu 4K, im Volksmund auch Ultra HD genannt, also 3840 x 2160 Pixeln. Darüber hinaus könnt ihr die Kantenglättungs-Technologie Supersampling anwenden, damit das Spiel im Allgemeinen runder aussieht. Das Supersampling in Ryse auf dem PC könnt ihr in den Optionen aktivieren, 1,5x1,5 auswählen oder 2x2. Wenn ihr euch aber nicht lange mit den Optionen auseinandersetzen, sondern euch gleich in die Schlacht stürzen wollt, dann haben die Entwickler euch eine Reihe von Voreinstellungen bereitgestellt. Mit wenigen Klicks könnt ihr die Grafikqualität auf Niedrig, Mittel oder Hoch einstellen.

Automatisch eingestellt ist auf jeden Fall die Textur-Auflösung. Aber: Die Macher des Spiels werden zum Verkaufsstart eine Anleitung herausgeben, nach der ihr die Textur-Einstellungen an eure Bedürfnisse anpassen könnt. Außerdem habt ihr die Wahl, ob ihr im Fenstermodus spielen wollt oder über den gesamten Bildschirm. Es kann passieren, dass euer Bildschirm und eure Grafikkarte nicht synchron miteinander kommunizieren. Auch für diesen Fall haben die Entwickler vorgesorgt und auf Wunsch könnt ihr die Option VSYNC aktivieren.​

Leider ist das dieser Tage schon eine Besonderheit: Ryse erscheint mit einer nicht limitierten Framerate. Die Bildwiederholungsrate hängt also ganz von der Rechenpower eurer Hardware ab. Wenn ihr aber sichergehen wollt, dass es zu keinen starken Schwankungen kommt, könnt ihr die Bildwiederholungsrate auf 30fps festlegen. Wenn ihr wollt. Noch dazu unterstützt Ryse für den PC natives Upscaling und - solltest ihr diese Option aktiviert haben - eine Auswahl an Rendering-Auflösungen.

Und das war erst die Hälfte. Ryse enthält auf dem PC nämlich noch ein zweites Grafikoptionsmenü, in dem ihr die Optik eures Spiels noch weiter anpassen und verbessern könnt.

Mehr Inhalte der PC-Version
Die PC-Version von Ryse enthält zudem vier Downloadpakete, die zuvor für die Xbox One erschienen sind. Diese Downloadpakete enthalten ein Dutzend neuer Maps im Mehrspielermodus, den brandneuen überlebensmodus und fünf neue Skins, die euer Gladiator überziehen kann. Optionale Mikrotransaktionen haben die Entwickler aus dem Spiel entfernt.